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                             beim TC Endingen

Hasliberg 2014 


BERICHT


Kampf der 18 auf dem Hasliberg gegen 5 Dämonen: Ein Zeitzeugenbericht! Seit Ende 2014 wartete die Meldeliste auf mutige Skifahrer und welche die es werden wollten, um den Bus nach Hasliberg-Meiringen voll zu bekommen. Es war ein zähes Ringen
mit dem Dämon „Magen-Darm-Grippe“, aber der erste Dämon „Mindestanzahl“ konnte
bezwungen werden und die Fahrt nachts beginnen. Wer sich auf dem Handy nach der Uhrzeit vergewisserte, konnte stolz sein, den Dämon „Müdigkeit“ besiegt zu haben, jedoch hatte sich der Dämon „Scheisswetter“  in der Wetter-App breit gemacht: das wird spannend! Spannend war auch die Frage des türkischen Busfahrers, ob WIR unsere Reisepässe dabei hätten, dabei sollte die Frage eher lauten: hast DU deine Papiere dabei? Dazu später mehr! Nach schnellen drei Stunden und dem Aufstieg nach Hasliberg-Wasserwendi konnten wir uns freuen, dass der Dämon „Scheisswetter“ heute einen schlechten Tag hatte und dem Kaiserwetter Platz machen musste! In der spontanen Euphorie wurde der zaghafte Ruf nach Bier vernommen, aber der Dämon „Magen-Darm-Grippe“ hatte noch zwei Kotztüten im Ärmel und sichtlich Erfolg dabei, die Gruppe weiter zu dezimieren. Hatten wir den Gegner etwa unterschätzt? Da half nur Flucht nach vorne! Es lockte nicht nur strahlender Sonnenschein, sondern frischer
Neuschnee, der auf und abseits der Pisten nach Skispuren verlangte. Die bekam er!
Champagne Powder ist abgestandene Cola dagegen! 

Mittags stellten wir uns mutig dem nächsten Dämon: „Frankenkurs“: Die Schweizer
Nationalbank hat netterweise den Mindestkurs aufgehoben, wodurch nur gute Dinge passiert sind: Es hat offensichtlich viele Skifahrer an diesem schönen Samstag abgeschreckt und für leere Lifte gesorgt. Außerdem war es extrem einfach die Schnapspreise auszurechnen, sogar so einfach, dass man dies sogar bei mehreren Runden immer wieder geschafft hat! Danke, Franke!! Wenn man dann von Ski, Sonne und Schnaps genug hat, steigt man in den Bus und fährt nach Hause!? Zumindest fast, denn der Dämon „Lenkzeit“ hatte eine andere Idee. Denn hätte man früher gesagt, dass man nicht später fahren will, dann hätte er nicht später seine Fahrt beendet, um früher fahren zu können...alles klar? Genau: Bier! Diese Idee hatten auch die Busnachbarn vom Verein „Natur Erleben Verein Offenburg“ (??Jo kennt da jemand??), die den Tipp parat hatten, bei denen solche Ausfahrten mitzumachen. Bei der nächsten Ski-Ausfahrt nehme ich wieder diesen Bus und bin gespannt, welche „Dämonen“ sich erfolglos in unseren Weg stellen werden! 


Bericht: Christoph Schröder